Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest.

RAINER MARIA RILKE

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Hanns-Harald Wichleingestorben am 28. September 2016

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 4. Dezember 2019 um 15.53 Uhr

04.12.2019

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 1. November 2019 um 23.21 Uhr

01.11.2019

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HANS-Joachim Wichlein
schrieb am 9. Oktober 2019 um 22.13 Uhr

09.10.2019

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 2. September 2019 um 11.55 Uhr

02.09.2019

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 6. August 2019 um 11.36 Uhr

6.8.2019

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 1. Juli 2019 um 10.53 Uhr

01.07.2019

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 6. Juni 2019 um 10.38 Uhr

06.06.2019

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schrieb am 4. Mai 2019 um 10.30 Uhr

04.05.2019

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schrieb am 2. April 2019 um 13.09 Uhr

02.04.2019

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schrieb am 3. März 2019 um 13.58 Uhr

03.03.2019

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schrieb am 3. Februar 2019 um 19.01 Uhr

03.02.2019

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 1. Januar 2019 um 20.24 Uhr

01.01.2019

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 1. Dezember 2018 um 15.09 Uhr

01.12.2018

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 2. November 2018 um 19.39 Uhr

02.

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 2. Oktober 2018 um 11.31 Uhr

02.10.2018

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 5. September 2018 um 13.16 Uhr

05 09 2018

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 2. August 2018 um 9.47 Uhr

02.08.2018

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schrieb am 11. Juli 2018 um 10.03 Uhr

11 07 2018

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schrieb am 19. Juni 2018 um 17.28 Uhr

19.06.2018

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 1. Juni 2018 um 23.59 Uhr

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schrieb am 2. Mai 2018 um 21.54 Uhr

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 18. April 2018 um 22.20 Uhr

18.4.18

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schrieb am 4. April 2018 um 21.49 Uhr

04.04.2018

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 10. März 2018 um 18.05 Uhr

10.03.2018

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 1. März 2018 um 12.32 Uhr

01.03.2018

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Hans-Joachim wichlein
schrieb am 19. Februar 2018 um 17.39 Uhr

19 02 2018

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Hans-Joachim wichlein
schrieb am 7. Februar 2018 um 17.11 Uhr

07.02.2018

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Thilo
schrieb am 3. Januar 2017 um 8.40 Uhr

Lieber Hans-Joachim,

Mein herzliches Beileid schicke ich Dir von hier aus dem Süden! Wir denken an Dich in dieser schweren Zeit und hoffen, dass es Dir gelingen mag, weiter nach vorne zu schauen!

Viele Grüße, Thilo & Familie

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 1. Januar 2017 um 12.30 Uhr

Der Grabstein ist fertig gestellt

Friedhof Eichhof in Kiel

Urnenwahlgrab

Feld 06 a

Nr. 0085

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Jana Fischer
schrieb am 28. Dezember 2016 um 18.34 Uhr

Lieber Joachim,
es tut mir sehr Leid, dass Du nun Deinen Vater verloren hast. Sicher, wir alle wissen, dass es der unvermeidliche Weg ist, aber wenn es dann tatsächlich eintritt, ist es sehr schmerzhaft. Ein Trost kann Dir vielleicht sein, dass Dein Vater so lange leben konnte, aber auch der Gedanke, dass er jetzt seiner Frau, Deiner Mutter folgen konnte, ohne sie zu leben, fiel ihm sicherlich sehr schwer.
Sei stark in dieser schweren Zeit, denke an Deine Eltern in Liebe - und denke jetzt auch an Dich!
Liebe Grüße
Jana

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Kluck, Karl-Heinz
schrieb am 26. Dezember 2016 um 17.41 Uhr

Lieber Herr Wichlein,
mit Anteilnahme teilen wir Ihren Schmerz über den Tod Ihres Vaters, für den Sie in den letzten Jahren fürsorglich dasein konnten. Er, Ihre Mutter, und Gott wird es Ihnen vergelten.
Ihr Vater war Angehöriger der schwer geprüften Kriegsgeneration, Nach Soldatenzeit und den harten und trostlosen langen Jahren der Kriegsgefangenschaft bezwang er mutig die damilige schwere Zeit und ging zusammen mit Ihrer Mutterr nach Gründung der Familie in eine glückliche Zukunft. Frau und Kinder waren ihm die Erfüllung ein schönes Lebens.
In Mitfühlung, Ihre
Familie Karl-Heinz Kluck
.

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adel
schrieb am 22. Dezember 2016 um 14.43 Uhr

Hallo Astrid. Es tut mich echt leid. Für deine papa . Meine Beileid

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 8. Dezember 2016 um 18.50 Uhr

Ilse Wichlein, geb. Trieder, geb. am 17.o1.1929 in Zoppot verstorben am 16.12.2004

Eine liebevolle Frau, gradlinig, charakterfest, heimattreu. Hat uns alle immer sehr beschützt und mit feinem Instinkt beraten. Eine vorbildliche Mutter.

Ihre Kindheit im Ostseebad Zoppot, unbeschwertes Nesthäkchen, Verlust des damals 17-jährigen Bruders am 1. September 1939, ahnungslos am Strand durch polnische Artillerie getötet. Für die kleine Schwester ein sehr schlimmes Erlebnis.

Dann der Krieg, die Vertreibung, Rettung durch die "TOGO", bis heute Kontakte zu Besatzungsmitgliedern. Ausgeprägte Heimatliebe, Grabpflege, Korrespondenzen, sehr engagiert.

Neubeginn in Uetersen, schwierige Jahre.
Lernt Harald kennen, die beiden heiraten 1953 und leben fortan in seiner Heimatstadt Bremen. Astrid und Hans-Joachim werden geboren und Ilse ist ihnen eine wunderbare Mutter. Eine Zeit der Freundschaften, Feste, Reisen, des Aufbaus.

1962 Umzug nach Kiel aus beruflichen Gründen, neue Freunde, Reisen, Segeln, gute Jahre folgen.
1972 Kieler Nachrichten: Ilse wieder im Beruf, sehr engagiert.
1982-96 neue Aufgaben als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei den Historikern der CAU mit teilw. Auslandsaufgaben.

Mit 67 Jahren dann immer noch jungendlich und unternehmungslustig in Pension : Haus, Literatur, Reisen, Fotografie, Schwimmen, Radfahren, Ehemann, Kinder, Fürsorge.

2000 Unfall, Arthrose, Schmerzen, Veränderungen, Einschränkungen - aber tapfer dagegen angegangen. Hat das Leben fortan kritisch, aber positiv gesehen.

Aber dann kam ein heimtückischer Hirntumor, der sie innerhalb von acht Tagen völlig hilflos machte. Dem Aufenthalt in der Klinik folgten dann noch traurige 2 1/2 Monate im Rendsburger Hospiz Haus Porsefeld, in dem sie bis zum Ende von liebevollen Schwestern und Pflegern, von Ärzten, Mann und Sohn begleitet wurde, während die Tochter in München um ihre Mutter litt.

Ilse ist dann am 16. Dezember um 21.45 still in unseren Armen eingeschlafen.

Ja, und dann noch: sie hatte einen feinen Humor, den Schalk im Nacken, hatte oftmals Späße und Unsinn gemacht - ein lustiger Hase.





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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 7. Dezember 2016 um 23.03 Uhr

Trauerrede

Wenn ein Mann seiner Generation Krieg, Gefangenschaft und Operation überstanden hat und über neunzig Jahre alt geworden ist, hat er allen Grund zur Dankbarkeit.
Doch schwerer als alles bisher Erlebte traf ihn der Verlust seiner geliebten Frau, mit der er fast zweiundfünfzig Jahre verheiratet war.
Und wenn er nun heimgeht, dann zu ihr.

Wie war sein Leben?
Gewiß interessant und vielseitig.

1922 in Bremen geboren,
behütete Kindheit in liebevollem Elternhaus, mit 12 Jahren verlor er seine Mutter.
und kam ins Internat der Freien Schulgemeinde Wickersdorf. Die folgenden Jahre mit ihrer umfangreichen Ausbildung haben ihn sehr geprägt.
Wieder in Bremen begann die kaufmännische Lehre, doch schon bald kam die Einberufung zu Arbeitsdienst und Wehrmacht, die Jugend zog in den Krieg.
Und als alle Hoffnungen zerstört waren, folgte eine neue Prüfung: vier Jahre Russische Kfriegsgefangenschaft.

Das neue Leben danach in einer veränderten Heimat brachte so viele Aufgaben und Abwechslungen in Beruf, Gesellschaft und Freundeskreis, daß alle sehr beschäftigt waren. Und Harald Wichlein machte seinen Weg: vom Tempo-Wagen-Verkäufer zum Prokuristen, vom Spätheimkehrer zum Familienvater.

1952 lernte er Ilse Trieder kennen, die beiden waren bald verheiratet und dann folgte ein gemeinsamer Aufbau von Existenz und Familie. Die Kinder Astrid und Hans-Joachim wurden 1953 und 1957 geboren, die erste eigene Wohnung bezogen, ein Freundeskreis gefunden, der erste Schultag, Urlaubsreisen, ein lebhafter Anfang.

1962 dann der Umzug nach Kiel. Neue Aufgaben, neue Freunde, neue Wohnung. Es folgten schöne und erfolgreiche Jahre in der neuen Heimat und eine neue Erfahrung: Segeln!
Spät erkannt, ber dann mit Liebe gemeinsam erlebt - im Leben von Ilse und Harald haben EDNA und ihre Vorgängerinnen lange Jahre eine wichtige Rolle gespielt.

Doch es gab auch Krankheiten, Operationen, unerwartete Zwangspausen. Sie wurden mit Gottes Hilfe, ärztlicher Kunst und Ilses unermüdlicher Fürsorge überstanden.
Überhaupt hat seine Frau die ganze Familie mit sicherem Instinkt und ständiger Obhut sehr beschützt.

Bruchstücke nur aus einem langen Leben,
aber doch ein Resultat zur Stunde:

Von Erde zu Erde, was soll all das Klagen
hat doch ein jeder dasselbe zu tragen
hat doch dazwischen unendlich viel Segen,
Sonne und Liebe und Leben gelegen!

Zum Abschied aus diesem Leben
möchte ich mich noch einmal bedanken.

Bei meinen Eltern für eine schöne Kindheit.

Bei meiner Frau für all ihre Liebe und Fürsorge.
Mein kleiner Hase hat mir immer nur Gutes getan
und war das größte Glück meines Lebens.

Meinh Dank und meine Sorge gelten auch meinen Kindern,
die mir immer viel Freude gemacht und mich bis zuletzt
rührend umsorgt haben.
Nun bleibt Ihr allein. Möge der Herrgott Euch beschützen.

Ebenso danke ich unseren Freunden und Bekannten, die uns
im Leben begleitet und unsere Kinder und mich in der
letzten schweren HZeit getröstet haben.
Besonders sind damit die Damen und Herren de Segler Vereinigung Kiel gemeint.

Dankbar erinnere ich mich auch an die vielen Soldaten,
Kameraden, die mir geholfen haben, acht Jahre Krieg
und Gefangenschaft zu überleben.

Auch ein Teil meines Daseins waren meine Berufskollegen
und Geschäftsfreunde, denen ich Sympathie und Erfolg
verdanke, und mit denen auch der Humor nicht zu kurz kam.

Frau Dr. Osterkamp und Dr. Lothar Kerk waren für mich ganz besondere
Ärzte.

Und zum Schluß danke ich jedem von Euch, die Ihr heute
gekommen seid, um Abschied zu nehmen und meinem Sohn
und meiner Tochter beizustehen.

*

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Hans-Joachim Wichlein
schrieb am 7. Dezember 2016 um 17.01 Uhr

28.09.2016